Der Mobilitätsservice in Ihrem JEN startet am 01.11.2010
– für die Menschen, die wirklich Hilfe brauchen

![]()
Den Menschen zu helfen, die wirklich Hilfe brauchen,
ist unser erklärtes Ziel. Der Mobilitätsservice in Kooperation
mit der hamburger Arbeit startet ab dem 01.11.2010 in Ihrem
Einkaufscenter Jenfeld. Denn bei uns wird Service
noch ganz „GROSS“ geschrieben.
Der Mobilitätsservice kommt in die Einkaufszentren
Gerade Menschen die auf Grund Ihres Alters oder Krankheit unter eingeschränkter Mobilität zu leiden haben müssen leider allzu oft in Ihrem Alltag vor allem mit den kleinen Hürden und Problemen im täglichen Leben kämpfen. Diese Probleme fangen schon beim täglichen oder wöchentlichen Einkauf an und erstrecken sich auf viele weitere Lebensbereiche.
Für diese Menschen die auf Grund solcher Situationen wirklich Hilfe brauchen und auf Unterstützung angewiesen sind oder aber sich Ihre Selbstständigkeit erhalten möchten, bietet nunmehr die „hamburger arbeit“ in Zusammenarbeit mit dem Center Management EPM Shopping ab dem 1. November 2010 einen Service der ganz besonderen Art im Einkaufscenter Jenfeld sowie am EKZ Berliner Platz an.
- Der Einkauf wird zu schwer und Sie brauchen Hilfe beim Tragen?
- Sie sind nicht mehr so gut auf den Beinen und brauchen eine Begleitung zum Arzt,
Friseur oder zum Spazierengehen?
Bei diesen und anderen Themen möchten wir Ihnen gern helfen. Unser Ziel ist es, dass Sie möglichst lange aktiv und mobil bleiben. Wir möchten Sie darin unterstützen, am aktiven Leben in Ihrem Stadtteil teilnehmen zu können. Sprechen Sie uns an! Wir helfen Ihnen kostenlos! *
Zu folgenden Zeiten finden Sie unser Serviceteam ab dem 01.11.2010
vor Ort im Einkaufscenter Jenfeld und im EKZ Berliner Platz:
- EKZ Jenfeld Mo., Mi., Fr. 10.00 - 14.00 Uhr
- EKZ Berliner Platz Di., Do. 10.00 - 14.00 Uhr
Unser Servicetelefon ist außerdem Mo. – Do. von 8.30 - 14.30 Uhr und Fr. bis 13.00 Uhr
unter der Rufnummer 040 - 673600-0 besetzt.
*Personen, die nach dem Gesetz als bedürftig gelten, Bezieher von ALGII oder Leistungen zur Grundsicherung,
auch aufstockend zur Rente, Bezieher von Wohngeld.
Einkaufscenter Jenfeld und EKZ Berliner Platz freuen sich über das gemeinsame Projekt
Bei Dennis Hartung, Center Manager des Einkaufscenter Jenfeld und des EKZ Berliner Platz von der EPM Shopping, ist die Begeisterung über die Kooperation mit der hamburger Arbeit spürbar. Im Interview stand er rede und Antwort zum neuen Angebot, was gerade den Menschen im Stadtteil hilft, die wirklich auf Hilfe angewiesen sind.
Redaktion JEN-Z: Ab dem 01.11.2010 bieten Sie in Kooperation mit der hamburger Arbeit einen ganz besonderen Service für die Menschen an, welche wirklich auf Hilfe angewiesen sind. Was bedeutet dies genau?
Herr Hartung: Das Angebot welches wir mit der hambuger arbeit in Kooperation etablieren, stellt in erster Linie ein Angebot für Kundinnen und Kunden dar, die auf Grund eingeschränkter Mobilität, sei es altersbedingt oder auf Grund von Krankheit, nur schwer oder mit großer Mühe alltägliche Themen wie z.B. den wöchentlichen Einkauf, Arztbesuche oder aber den Weg zum Friseur zu bestreiten können.
Redaktion JEN-Z: Geht der Mobilitätsservice auch noch weiter oder ist dies abschließend?
Herr Hartung: Nein, aber dies sind die wesentlichen Kernpunkte. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten Unterstützung zu gewähren. Die Kundinnen und Kunden können dafür das persönliche Gespräch mit einem Mitarbeiter vor Ort im Einkaufscenter Jenfeld (Mo., Mi., Fr. 10.00 - 14.00 Uhr), am Berliner Platz (Di., Do. 10.00- 14.00 Uhr) oder aber über das Servicetelefon der hamburger Arbeit unter 040 / 673600-0 (Mo. – Do. von 8.30 - 14.30 Uhr und Fr. bis 13.00 Uhr ) suchen.
Redaktion JEN-Z: Wo können die Kundinnen und Kunden den Servicestand finden?
Herr Hartung: Der Servicestand wird an den bereits genannten Tagen und Zeiten im Einkaufscenter Jenfeld im Bereich des Eiscafe Florenz und am Berliner Platz im Bereich des Hohenhorster Bistro gegenüber von Sky zu finden sein.
Redaktion JEN-Z: Wer kann den Mobilitätsservice nutzen?
Herr Hartung: Der Mobilitätsservice ist für die Kundinnen und Kunden bzw. Jenfelder da die wirklich hilfebedürftig sind, dies ist auch ein elementarer Punkt. Der Service richtet sich also nicht an Kundinnen und Kunden bzw. Bürger die nicht hilfebedürftig sind. Dies können auch Kunden oder Bürger aus dem Stadtteil sein, die z.B. aus anderen Gründen auf Hilfe angewiesen sind, es muss bitte nicht nur alles unter dem Begriff der Mobilität verstanden werden.
Redaktion JEN-Z: Was meinen Sie damit genau?
Herr Hartung: Hiermit ist gemeint, dass auch Bürger und Kunden dieses Angebot nutzen können die keine Mobilitätseinschränkung haben. Es geht darum den Menschen zu helfen, dass kann auch in Form von Hilfeleistungen dahingehend sein, dass man die richtigen Ansprechpartner oder einen Kontakt zu einer weiteren Stelle bekommt.
Redaktion JEN-Z: Dies ist wirklich ein einmaliges und großartiges Angebot Herr Hartung, wie kam es denn zu dieser Kooperation?
Herr Hartung: Bereits im Jahr 2008 hatten wir von Centerseite die Idee eine Art Stadteilservice für die Menschen einzurichten die in Ihrem Leben mit alltäglichen Sorgen und Problemen zu kämpfen haben. Leider konnte dieses Projekt auf Grund der Personalintensiven Arbeit nicht allein von Centerseite aus weiter verfolgt werden. Mit der hamburger arbeit haben wir nunmehr eine Institution bzw. Einrichtung gefunden, die dies möglich macht und den Kontakt zu uns suchte, denn auch hier war den zuständigen Mitarbeitern bewusst, dass dieses Projekt insbesondere in unserem Stadtteil vielen helfen kann.
Redaktion JEN-Z: Wenn Sie darüber sprechen Herr Hartung merkt man Ihnen an, dass Sie dieses Projekt wirklich sehr begeistert und Sie voll und ganz dahinter stehen, gibt es einen Punkt warum das gerade bei diesen Projekt so ist?
Herr Hartung: Nun, zum einen liegen mir die Menschen im Stadtteil wirklich sehr am Herzen. Wir haben einen bunten und lebendigen Stadtteil der viel besser ist als so manch ein Hamburger denkt und meint und ich bin überzeugt das dieser Service vielen hilft. Zum anderen ist es so, dass ich mich selber sehr gut an meine leider längst verstorbene Großmutter erinnere die ich dafür bewundert habe das Sie sich Ihre Eigenständigkeit bis ins hohe Alter erhalten wollte und auch konnte aber irgendwann war dies wegen kleiner alltäglicher Themen nicht mehr möglich was Sie verständlicherweise sehr traurig machte, gerade solchen Menschen kann mit diesem Service geholfen werden Ihre Eigenständigkeit weiter zu erhalten. Ich bin stolz darauf das wir dieses Angebot unterstützen können.
Redaktion JEN-Z: Herr Hartung vielen Dank für dieses Interview und Ihre Zeit.
Herr Hartung: Ich danke Ihnen das Sie sich die Zeit genommen haben für dieses Gespräch und über dieses tolle Angebot berichten.
